I manoscritti di Beethoven della Biblioteca del Conservatorio di Parigi. Di Max Unger

Die Beethovenhandschriften der Pariser Konservaloriumsbibliothek. Von Max Unger (Leipzig-Zürich) 1935.
I testi e i documenti di questa pagina sono curati da Luigi Bellofatto.

Die Beethovenhandschriften der Pariser Konservatoriumsbibliothek Von Max Unger (Leipzig–Zürich)

Die folgenden Verzeichnisse der Beethovenhandschriften der Pariser Konservatoriumsbibliothek sind von mir während eines mehrwöchigen Aufenthalts in der französischen Hauptstadt im September 1935 angelegt worden und als Nebenarbeiten zu anderen Studien entstanden; denn der Hauptzweck meiner Reise bestand darin, meine Beschreibungen der Handschriften der Schweizer Beethovensammlung, die ich im fünften Jahrgang des Neuen Beethoven-Jahrbuches kurz geschildert habe, durch unbekanntes oder noch ungenügend zugänglich gemachtes Material zu ergänzen. Während der Durchforschung der dort aufbewahrten vielen Skizzenblätter wurde ich indes bald gewahr, dass ich meiner Aufgabe am besten durch Anlage von Listen gerecht werden könnte. So war ich gezwungen, mir über den Inhalt der Blätter möglichst genau Rechenschaft zu geben.

Ich weiß nun freilich selbst, dass diese Nebenarbeit noch keine vollkommene und endgültige Leistung darstellt. Dazu war die Zeit, die mir dafür zur Verfügung stand, viel zu knapp bemessen; denn meine Anwesenheit in Paris fiel leider gerade in die Ferien der Bibliothek, sodass ich nur je drei Nachmittage weniger Wochen auf die Arbeiten verwenden konnte. Beethovenforschung erfordert aber außer beträchtlicher Übung große Geduld und Sorgfalt und darf nicht übers Knie gebrochen werden. (Andernfalls wäre es um einen großen Teil unserer Wissenschaft nicht so jämmerlich bestellt.)

Ich zweifle zwar nicht daran, dass mir für meine Hauptarbeit nichts Wichtiges entgangen ist, dagegen könnte es wohl sein, dass einzelne meiner Feststellungen in den vorliegenden Listen ergänzungs- und verbesserungswürdig sind. Dass ich sie hiermit trotzdem vorlege, hat verschiedene Ursachen: Erstens verbessert und ergänzt die vorliegende Übersicht die knappen Mitteilungen Julien Tiersots in der Revue de Musicologie vom Mai 1927 und vor allem den inzwischen von der Bibliothek selbst in vielem betrachteten Bestand, und dann wird es auch Zeit,

dass die Beethovenwissenschaft einmal möglichst von allem Kenntnis erhält, was sie in der Pariser Bibliothek suchen und finden kann, zumal da viele Blätter offenbar auch den Forschern aus der zweiten Hälfte des

vorigen Jahrhunderts noch entgangen sind. Ich hoffe daher, dass dieser Versuch trotz etwaiger Mängel doch nicht ganz umsonst unternommen ist. An einigen anderen Stellen gedenke ich selbst schon einige Sonderergebnisse zu veröffentlichen.

Da ich auf den folgenden Seiten alle einschlägigen Handschriften der Bibliothek einzeln anführe, darf ich mir eine eingehende allgemeine Würdigung der Bestände ersparen. Es genüge, im Voraus nur auf die größten Kostbarkeiten aufmerksam zu machen. Die Hauptstücke sind die Urschriften der folgenden Werke: Appassionata, vierhändige Waldstein-Variationen, Streichtrio in Es-Dur W. 3 (großes Bruchstück), Streichquintett-Fuge W. 137, letzter Satz der 9. Symphonie (Bruchstück), Trauermarsch aus der As-Dur-Sonate W. 26 (Orchesterbearbeitung, nach H-Moll transponiert) sowie das Lied „An die Geliebte“ (nach J. L. Stoll, 1. Fassung), drei Gesänge W. 83 (nach Goethe), Ariette „Hoffnung“ (W. 82 Nr. 1), dreistimmiger Männerchor „Die Stunde schlägt“ und nicht zuletzt „Ah! perfido!“ (Bruchstück, in Partitur).

Über die reichen Bestände an musikalischen Skizzen sei vorerst nur gesagt, dass kaum eines der großen letzten Werke des Meisters — Neunte, Missa solemnis, Diabelli-Variationen, Streichquartette, Sonaten — darin fehlt. Von früheren seien hervorgehoben: Entwürfe nach Goethes Heidenröslein, Erlkönig, zu gedruckten Liedern, Egmont und Meeresstille und glückliche Fahrt, ferner Blätter zur unvollendeten Kantate „Europens Befreiung“ und vor allem auch ein beträchtlicher Band zur C-Dur-Messe. (Dagegen muss das erste Blatt der Klaviersonate W. 111, das sowohl im Zettelkatalog als auch in dem genannten Aufsatz von Tiersot als Urschrift verzeichnet ist, als solche wieder gestrichen werden; denn nach meinen Feststellungen handelt es sich um eine lithographische Nachbildung nach dem Exemplar, das sich im Archiv des Bonner Beethovenhauses befindet.)

Das Beethovenarchiv der Pariser Konservatoriumsbibliothek ist also — nach und mit den großen Beständen von Handschriften des Meisters im deutschsprachigen Kulturkreis — den Wiener und Berliner Bibliotheken, dem Bonner Beethovenhaus und der Sammlung eines Schweizer Privatmanns, in die ich im vorigen Band des Neuen Beethoven-Jahrbuches einen kurzen Einblick bieten konnte — gleich an erster Stelle als reichhaltigste und wichtigste Heimstätte von Beethoven-Urschriften auf fremdem Boden zu nennen. Es übertrifft damit sogar die Schätze des Britischen Museums, das zwar eine größere Anzahl Briefe, aber weit weniger Bestände an Musikschriften besitzt. Soweit ich zu sehen vermag, ist es schon viele Jahrzehnte alt. Seinen großen Umfang und seine besondere Bedeutung hat es aber erst durch ein großherziges Geschenk erhalten: Der Pariser Musikforscher und Tonsetzer Charles

Malherbe (1853–1911) hat ihr seine bedeutende Sammlung von Musikhandschriften vermacht. Der weitaus größte Teil der Skizzenblätter, aber auch eine Reihe von Urschriften fertiger Werke Beethovens, stammt denn aus dieser reichen Quelle. In den Bemerkungen zu meinen Listen habe ich zwar im Allgemeinen die Namen der feststellbaren Vorbesitzer verzeichnet, auf die Angabe des Namens Malherbe jedoch grundsätzlich verzichtet, weil ich ihn sonst bei den meisten Nummern hätte anführen müssen.

Hoffentlich ist in meinen Verzeichnissen die von mir angestrebte denkbar gute Übersicht erzielt worden. Man wird bemerken, dass ich mich dabei nur auf die notwendigsten Angaben beschränkt habe. Bei den Musikhandschriften habe ich mich an die Nummernfolge der Bibliotheksbezeichnungen (MS. 19–104 u. a.) gehalten, demnach von einer Gruppierung nach Gattungen oder nach der Zeitfolge abgesehen. (Die fehlende Bezeichnung MS. 36 betrifft das als Lithographie entlarvte Blatt der Sonate W. 111.) Einige unter W. 6 … und W. 7 … angeführte Urschriften finden sich in Sammelbänden, welche Handschriften auch anderer Tonsetzer enthalten.

Wo die „Zeit der Niederschrift“ (die nicht immer mit der Entstehungszeit der Werke zusammenzufallen braucht) in eckigen Klammern vermerkt ist, ist sie aus möglichst sicherer Überlieferung gewonnen; wo die Klammern fehlen, stammt die Zeitangabe von der eigenen Hand des Meisters. Die Formate habe ich meist nur allgemein mit „Hochfolio“, „Querquart“ usw. verzeichnet. Zur Feststellung zusammengehöriger Blätter genügen ja die genauen Maße allein nicht; dann hätte ich ja wohl auch größeren Raum beanspruchende sonstige Papierbeschreibungen bieten müssen. Doch ich glaube, dass solche Untersuchungen Sache eines Forschers sind, der einmal ausführliche Abhandlungen über sämtliche Beethovenhandschriften der Bibliothek vorlegt. Früher oder später muss das einmal kommen; das ist die Musikwissenschaft dem größten Instrumentaltondichter aller Zeiten einfach schuldig.

Ich verzeichne hier zuerst die Musikhandschriften des Meisters, dann die wenigen Briefe, lasse besondere wissenswerte Zusätze zu einigen Nummern folgen und weise zum Schluss noch auf ein paar Handschriften hin, die zwar nicht von Beethoven selbst, aber doch aus seiner Zeit stammen und ihn betreffen.

I manoscritti beethoveniani della Biblioteca del Conservatorio di Parigi Di Max Unger (Lipsia–Zurigo)

I seguenti elenchi dei manoscritti beethoveniani conservati presso la Biblioteca del Conservatorio di Parigi sono stati da me redatti durante un soggiorno di alcune settimane nella capitale francese, nel settembre del 1935, e sono nati come lavori collaterali ad altri studi. Lo scopo principale del mio viaggio era infatti quello di integrare le descrizioni dei manoscritti della collezione svizzera di Beethoven, che ho brevemente illustrato nel quinto volume del Neues Beethoven-Jahrbuch, con materiale sconosciuto o ancora non sufficientemente accessibile. Durante l’esame dei numerosi fogli di schizzi conservati lì, mi resi presto conto che avrei potuto adempiere al mio compito nel modo migliore redigendo degli elenchi. Così fui costretto a rendere conto nel modo più preciso possibile del contenuto dei fogli.

Sono ben consapevole che questo lavoro collaterale non rappresenta ancora un risultato completo e definitivo. Il tempo a mia disposizione era infatti troppo limitato; la mia permanenza a Parigi coincise sfortunatamente con le vacanze della biblioteca, per cui potei dedicare solo tre pomeriggi a settimana al lavoro. Tuttavia, la ricerca su Beethoven richiede, oltre a una notevole esperienza, grande pazienza e cura, e non può essere affrontata con superficialità. (Altrimenti, una parte considerevole della nostra disciplina sarebbe in condizioni ben misere.)

Non dubito che per quanto riguarda il mio lavoro principale nulla di importante mi sia sfuggito; tuttavia, è possibile che alcune delle mie osservazioni negli elenchi qui presentati siano suscettibili di integrazioni o correzioni. Il motivo per cui li presento comunque è molteplice: in primo luogo, la presente panoramica migliora e integra le concise comunicazioni di Julien Tiersot apparse nella Revue de Musicologie del maggio 1927, e soprattutto il fondo che nel frattempo è stato esaminato più approfonditamente dalla biblioteca stessa. Inoltre, è giunto il momento che la ricerca su Beethoven venga messa a conoscenza, quanto più possibile, di tutto ciò che può cercare e trovare nella Biblioteca del Conservatorio di Parigi, anche perché molti fogli sono evidentemente sfuggiti agli studiosi della seconda metà del secolo scorso.

Spero dunque che questo tentativo, pur con eventuali lacune, non sia stato del tutto vano. In altri punti intendo pubblicare personalmente alcuni risultati specifici.

Poiché nelle pagine seguenti elenco singolarmente tutti i manoscritti pertinenti della biblioteca, posso risparmiarmi una valutazione generale approfondita del fondo. Basti, in anticipo, segnalare i pezzi più preziosi. I principali sono gli autografi delle seguenti opere: Appassionata, Variazioni Waldstein a quattro mani, Trio d’archi in Mi♭ maggiore W. 3 (ampio frammento), Fuga per quintetto d’archi W. 137, ultimo movimento della Nona Sinfonia (frammento), Marcia funebre dalla Sonata in La♭ maggiore W. 26 (arrangiamento orchestrale, trasposto in Si minore), nonché il Lied “An die Geliebte” (su testo di J. L. Stoll, prima versione), tre Lieder W. 83 (su Goethe), Arietta “Hoffnung” (W. 82 n. 1), coro maschile a tre voci “Die Stunde schlägt” e, infine, “Ah! perfido!” (frammento, in partitura).

Per quanto riguarda il ricco fondo di schizzi musicali, basti dire che difficilmente manca uno dei grandi ultimi lavori del Maestro — Nona, Missa solemnis, Variazioni Diabelli, quartetti d’archi, sonate. Tra i lavori precedenti si segnalano: abbozzi su Heidenröslein e Erlkönig di Goethe, su Lieder già stampati, Egmont e Meeresstille und glückliche Fahrt, inoltre fogli relativi alla cantata incompiuta “Europens Befreiung” e soprattutto un consistente volume sulla Messa in Do maggiore. (Al contrario, il primo foglio della Sonata per pianoforte W. 111, che sia nel catalogo a schede sia nel saggio citato di Tiersot è indicato come autografo, deve essere rimosso da tale classificazione; secondo le mie verifiche, si tratta di una riproduzione litografica dell’esemplare conservato nell’archivio della Casa Beethoven di Bonn.)

L’archivio beethoveniano della Biblioteca del Conservatorio di Parigi deve quindi essere annoverato — insieme ai grandi fondi di manoscritti del Maestro presenti nell’area culturale di lingua tedesca, come le biblioteche di Vienna e Berlino, la Casa Beethoven di Bonn e la collezione di un privato svizzero, della quale ho offerto un breve sguardo nel volume precedente del Neues Beethoven-Jahrbuch — tra i più ricchi e importanti depositi di autografi beethoveniani su suolo straniero. Supera persino i tesori del British Museum, che possiede sì un numero maggiore di lettere, ma una quantità molto inferiore di manoscritti musicali. Per quanto posso giudicare, esiste da molti decenni. Tuttavia, la sua ampiezza e la sua particolare importanza sono dovute a una generosa donazione: il musicologo e compositore parigino Charles Malherbe (1853–1911) ha lasciato in eredità la sua importante collezione di manoscritti musicali. La maggior parte dei fogli di schizzi, ma anche una serie di autografi di opere compiute di Beethoven, proviene da questa ricca fonte. Nelle annotazioni ai miei elenchi ho indicato, in generale, i nomi dei precedenti proprietari identificabili, ma ho omesso sistematicamente quello di Malherbe, poiché avrei dovuto citarlo per la maggior parte dei numeri.

Spero che nei miei elenchi sia stata raggiunta la migliore panoramica possibile. Si noterà che mi sono limitato alle indicazioni strettamente necessarie. Per i manoscritti musicali ho seguito la numerazione delle designazioni bibliotecarie (MS. 19–104 ecc.), rinunciando quindi a una classificazione per genere o per cronologia. (La designazione mancante MS. 36 riguarda il foglio della Sonata W. 111, identificato come litografia.) Alcuni autografi indicati sotto W. 6 … e W. 7 … si trovano in volumi miscellanei che contengono anche manoscritti di altri compositori.

Quando la “data di stesura” (che non coincide sempre con la data di composizione dell’opera) è indicata tra parentesi quadre, essa è stata ricavata da fonti il più possibile affidabili; quando le parentesi mancano, la data proviene dalla mano stessa del Maestro. I formati sono stati indicati in modo generale come “folio verticale”, “quarto orizzontale” ecc. Per determinare l’appartenenza reciproca dei fogli, le misure esatte da sole non bastano; avrei dovuto allora fornire anche descrizioni cartacee più dettagliate, che avrebbero richiesto molto più spazio. Ritengo però che tali indagini spettino a un ricercatore che, prima o poi, presenterà uno studio approfondito su tutti i manoscritti beethoveniani della biblioteca. Questo lavoro dovrà essere fatto: la musicologia lo deve al più grande compositore strumentale di tutti i tempi.

Elenco qui dapprima i manoscritti musicali del Maestro, poi i pochi documenti epistolari, aggiungo alcune annotazioni rilevanti su determinati numeri e infine segnalo alcuni manoscritti che, pur non essendo di Beethoven, provengono dalla sua epoca e lo riguardano.

Max Ernst Unger (Taura, 28 maggio 1883 – Zurigo, 1° dicembre 1959) fu un musicologo tedesco. Sebbene abbia scritto su una varietà di argomenti, è noto principalmente per le sue ricerche approfondite e per i suoi scritti sulla vita e le opere di Ludwig van Beethoven.

Unger, figlio di un industriale, studiò dal 1904 al 1906 al Conservatorio di Lipsia ed entrò all’Università di Lipsia nel 1908. Studiò con Heinrich Zöllner e Hugo Riemann. Nel 1911 conseguì il dottorato con una tesi su Muzio Clementi. Dopo aver prestato servizio nella prima guerra mondiale, lavorò come redattore del New Journal of Music nel 1919 e 1920. Dal 1932 al 1939 visse a Zurigo e catalogò la preziosa collezione di Beethoven dell’industriale locale Hans Conrad Bodmer, che in seguito fu lasciata in eredità al Casa di Beethoven a Bonn. Nel 1939 Unger si trasferì a Volterra, a Pisa. Sebbene fosse stato denunciato nel 1935 dalla Kampfbund für deutsche Kultur, (KfdK) come “musical Bolshevik”, collaborò con la Einsatzstab Reichsleiter di Rosenberg (ERR) e con l’ ARo, ovvero con l’ Ufficio di Rosenberg a partire dal 1942 o 1943. Il suo compito era catalogare gli spartiti sequestrati agli ebrei nella Parigi occupata, inclusa la collezione personale della clavicembalista Wanda Landowska. Unger ritornò dall’Italia a Zurigo nel 1957. È considerato uno dei più importanti studiosi di Beethoven della prima metà del XX secolo. I suoi libri e le sue carte furono acquistati dalla Beethovenhaus nel 1961.

Oggi le collezioni del conservatorio di Parigi sono state trasferite (per fortuna con gli stessi numeri di caltalogo) alla Bibliothèque nationale de France (BnF) e si possono consultare su Gallica.

Lo schema di Unger è molto importante; ripreso da Giovanni Biamonti, alle opere fu assegnato un numero di catalogo che riportiamo nella tabella sottostante.

Numero_di_collocazioneContenuto_del_manoscrittoDatazioneBiamonti
Beeth. MS. 19Parte del violino dell' ottava sifoniaInizio 1814
Beeth. MS. 20Sonata Op. 57 "Appassionata"Estate 1806
Beeth. MS. 21Tre Lieder Op. 83Giugno o Luglio 1810
Beeth. MS. 22AbschiedgesangMaggio 1814
Beeth. MS. 23Albumblatt WoO 6129 aprile 1822
Beeth. MS. 24Canti popolariAttorno al 1815
Beeth. MS. 25Fuga Opus 13728 novembre 1817
Beeth. MS. 26CadenzeProbabilmente 1809
Beeth. MS. 27Variazioni su un tema di WaldsteinCirca 1791/92
Beeth. MS. 28Trio Opus 31792
Beeth. MS. 29Bagattella per pianoforteProbabilmente inizio 1804
Beeth. MS. 30Polonaise WoO1810
Beeth. MS. 31An die GelibteDicembre 1811
Beeth. MS. 32Marcia funebre WoO 96Primavera 1825
Beeth. MS. 33Der Kuss Opus 128Dicembre 1822?
Beeth. MS. 34Andante con moto Op.130Probabilmente autunno 1825
Beeth. MS. 35Schizzi per l' Opus 130Ottobre 1826
Beeth. MS. 37Canone a tre voci WoO31 dicembre 1819
Beeth. MS. 38Dimmi ben mio Opus 82/11809 o inizio 1810
Beeth. MS. 39Frammento dell' Opus 131Primavera-Estate 1826
Beeth. MS. 40Schizzi per Adelaide Opus 46Presumibilmente fine 1794
Beeth. MS. 41Marcia WoO 18 - Hess 99Forse 1809Biamonti 505
Beeth. MS. 42Frammento di coro sconosciutoPresumibilmente 1800
Beeth. MS. 43Frammento del finale dell' Opus 125Presumibilmente metà 1824
Beeth. MS. 44Schizzo per la Quinta e per un quartettoCirca 1805Biamonti 426
Beeth. MS. 45Schizzi per l' Opus 69Prima metà del 1808
Beeth. MS. 46Schizzi per l' Opus 70Prima metà del 1808
Beeth. MS. 47Schizzi per Fidelio Op. 72Febbraio 1814
Beeth. MS. 48Schizzi per pezzi sconosciutiPresumibilmente Primavera 1810
Beeth. MS. 49Schizzi per EgmontFine 1809 - Inizio 1810
Beeth. MS. 50Diversi schizzi per il canone WoO Presumibilmente Novembre 1813
Beeth. MS. 51Diversi schizzi per il canone WoO Presumibilmente Novembre 1813
Beeth. MS. 52Diversi schizzi per il canone WoO Presumibilmente Novembre 1813
Beeth. MS. 53Abbozzi per Opferlied Opus 121bProbabilmente inizio 1823
Beeth. MS. 54Abbozzi per l' Opus 115Estate 1814 sina a metà 1815Biamonti 582
Beeth. MS. 55Abbozzi per l' Opus 1101821
Beeth. MS. 56Abbozzi per l' Opus 1251822
Beeth. MS. 57Abbozzi per l' Opus 1251822
Beeth. MS. 58Abbozzi per opere non identificate1814, 1822/23, 1809?Biamonti 592
Beeth. MS. 59Abbozzi per un "Dona nobis Pacem"1822/23
Beeth. MS. 60Abbozzi per l' Opus 961806/7Biamonti 549
Beeth. MS. 61Abbozzi per opere non identificate Presumibilmente 1794Biamonti 70 e 71
Beeth. MS. 62Abbozzi per l' Opus 135Probabilmente settembre 1826
Beeth. MS. 63Abbozzi per opere non identificate1820?Biamonti 732
Beeth. MS. 64Abbozzi per opere non identificate"Anni di mezzo"Biamonti 224
Beeth. MS. 65Abbozzi per Canti popolari1815?Biamonti 645
Beeth. MS. 66Abbozzi per le opere 135 e 130Estate o autunno 1826
Beeth. MS. 67Abbozzi per l' Opus 136Estate o autunno 1814
Beeth. MS. 68Abbozzi per l' Opus 70/21808
Beeth. MS. 69Abbozzi di bagattelle1810 o successivoBiamonti 535
Beeth. MS. 70Abbozzi per l' Opus 119 e cadenze (Hess 79)1795
Beeth. MS. 71Abbozzi per l' Opus 22forse 1799
Beeth. MS. 72Abbozzi per l' Opus 731808/9
Beeth. MS. 73Abbozzi per l' Opus 731808/9
Beeth. MS. 74Abbozzi per l' Opus 126Fine 1823 o inizio 1824
Beeth. MS. 75Abbozzi per l' Opus 70/21808
Beeth. MS. 76Abbozzi per l' Opus 131Metà 1826?
Beeth. MS. 77Abbozzi per l' Opus 1201822/23
Beeth. MS. 78Abbozzi per l' Opus 101Inizio 1816
Beeth. MS. 79Frammento dell' Opus 65Presumibilmente metà anno 1796
Beeth. MS. 80Abbozzi non identificatiUltimi anniBiamonti NA 1/2
Beeth. MS. 81Abbozzi per l' Opus 126Inizio 1824
Beeth. MS. 82Abbozzi non identificati (Hess 69)Intorno al 1797
Beeth. MS. 83Schizzi per l' Opus Opus 12/2Probabilmente 1798Biamonti 172
Beeth. MS. 84Abbozzi non identificati"Anni di mezzo"Biamonti 264
Beeth. MS. 85Abbozzi non identificati"Anni di mezzo"Biamonti NA 1/3
Beeth. MS. 86Abbozzi per "Re Stefano"Estate 1811
Beeth. MS. 87Abbozzi non identificatiPresumibilmente 1795Biamonti 95
Beeth. MS. 88Abbozzi per "Re Stefano"Estate 1811
Beeth. MS. 89Abbozzi non identificatiIntorno al 180Biamonti 265
Beeth. MS. 90Schizzi per l' Opus 112Prima metà del 1815
Beeth. MS. 91Schizzi per un' opera con orchestra"anni di mezzo"Biamonti 537
Beeth. MS. 92Schizzi forse per Re StefanoEstate 1811
Beeth. MS. 93Abbozzi per "europens Befreiung"Primavera 1814
Beeth. MS. 94Abbozzi non identificatiUltimi anni Biamonti NA 1/1
Beeth. MS. 95Abbozzi non identificatiPrimi anniBiamonti NA 1/4
Beeth. MS. 96Abbozzi per l' Opus 125Presumibilmente 1823
Beeth. MS. 97Schizzi probabilmente per la Nona SinfoniaPresumibilmente 1823
Beeth. MS. 98Schizzi probabilmente per la Nona Sinfonia1823?
Beeth. MS. 99Abbozzi per l canone "O Tobias"Settembre 1821
Beeth. MS. 100Schizzi per l' Opus 1123 marzo 1813Biamonti 552
Beeth. MS. 101Abbozzi non identificatiUltimi anniBiamonti NA 1/5
Beeth. MS. 102Abbozzi non identificati Anni di mezzoBiamonti 286
Beeth. MS. 103Schizzi per l' Opus 101Metà 1816
Beeth. MS. 104Abbozzi non identificatiDei primi anni non oltre 1801Biamonti 310
Beeth. MS. 105Schizzi per l' Opus 80Dicembre 1808
W. 6, 6Schizzi per l' Opus 131Primavera 1826
W. 6, 7Abbozzi non identificatiPresumibilmente 1800
W. 7, 1Schizzi per l' Opus 1121815 o 1816