WoO 132 Als die Geliebte sich trennen wollte (Come l’amata voleva separarsi) o Empfindungen bei Lydiens Untreue (Sentimenti per l’infedeltà di Lidia): Der Hoffnung letzter Schi?nmer sinkt dahin (L’ultimo barlume della speranza dilegua), per voce e pianoforte

Sehr bewegt

WoO 132 – Als die Geliebte sich trennen wollte (Come l’amata voleva separarsi) o Empfindungen bei Lydiens Untreue (Sentimenti per l’infedeltà di Lidia): Der Hoffnung letzter Schi?nmer sinkt dahin (L’ultimo barlume della speranza dilegua), per voce e pianoforte, metà 1806, pubblicato come appendice II alla dodicesima annata della Allgemeine Musikalische Zeitung (n. 8) del 22 novembre 1809; una seconda volta in appendice ad un supplemento alle Notizie biografiche di Wegeler, per occasione dell’inaugurazione del monumento di Beethoven a Bonn, Bonn, Simrock, 1845. GA. n. 235 (serie 23/21) – Boett. YII/1 – B. 238 – KH. (WoO) 132 – L. IV, p. 350/p e 359/g – N. p. 179 – T. 128.

Il manoscritto originale è sconosciuto. Il testo è una Libera rielaborazione di Stephan Breuning della romanza : Je te perds, fugitive espérance nell’opera in un atto II segreto di Hoffmann, musicata da Jean Pierre Solié. Quattro strofe con la stessa musica, e una piccola roda; lo spunto melodico è il medesimo della canzone Man strebt die Fiamme zu verhehlen ma svolto qui con maggiore finezza nonostante la brevità. « Une page douce et mélancolique » secondo il De Curzon. (Midi creato da Pierre-Jean Chenevez)

Der Hoffnung letzter Schimmer sinkt dahin,
Sie brach die Schwüre all’ mit flücht’gem Sinn;
So schwinde mir zum Trost auch immerdar
Bewußtsein, Bewußtsein, daß ich zu glücklich war!

Was sprach ich? Nein, von diesen meinen Ketten
Kann kein Entschluß, kann keine Macht mich retten;
Ach! selbst am Rande der Verzweifelung bleibt ewig,
Bleibt ewig süß mir die Erinnerung!

Ha! holde Hoffnung, kehr’ zu mir zurücke,
Reg’ all mein Feuer auf mit einem Blicke,
Der Liebe Leiden seien noch so groß, wer liebt,
Wer liebt, fühlt ganz unglücklich nie sein Los!

Und du, die treue Lieb’ mit Kränkung lohnet,
Fürcht’ nicht die Brust, in der dein Bild noch wohnet,
Dich hassen könnte nie dies fühlend’ Herz,

Vergessen, vergessen? eh’ erliegt es seinem Schmerz